Jaaaaa, ich will! Aber er nicht! Na toll!!!

Wenn mir vor zwanzig Jahren jemand gesagt hätte, dass ich mal mit einem DJ vier Kinder haben würde, dann hätte ich ihm wahrscheinlich an die Stirn gefasst, um zu prüfen, ob er einen Fieberschub hat 😂… und wenn derjenige mir dann noch eröffnet hätte, dass wir nicht heiraten würden, dann wäre ich mir ganz sicher gewesen, dass er bereits halluziniert… Denn

ICH wollte schon IMMER heiraten.
Immer! Immer! Immer!

Bereits mit 10 Jahren hatte ich eine Vorstellung von meinem großen Tag und auch eine Ahnung wie mein Prinzessinnenkleid 👰🏻 aussehen würde. Mit 14 wußte ich dann, dass ich eines Tages in Luzern oben in der Kathedrale 💒  heiraten würde – mit Kutsche, Pferden 🐎, Luftballons 🎈 und allem drum und dran … ja sehr kitschig, ich weiß, aber eben auch wunderschön 🤗 und romantisch und genau mein Ding – damals.

Nun denn, der ein oder andere weiß ja, dass nichts dergleichen eingetroffen ist – weder das Kleid, noch die Kathedrale, geschweige denn die Kutsche mit den Pferden davor 😏.

Dafür aber habe ich DIE LIEBE MEINES LEBENS  💞 gefunden.

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Einen ganz wunderbaren und außergewöhnlichen Menschen, dem ich so viel verdanke, mit dem ich so gerne meine Zeit verbringe und der mich manchmal besser kennt, als ich mich selbst. Der in meinen dunkelsten Stunden des Lebens ganz fest bei mir stand, der mir sooooo viele wunderschöne Komplimente macht und der mit mir gemeinsam das Abenteuer einer Großfamilie eingegangen ist 🙌🏻.  Dem es das Wichtigste ist, seine Familie glücklich zu sehen, der unseren Kindern ein ganz liebevoller und starker Papa ist und der ihnen die Welt erklärt, wie er sie selbst vielleicht gerne erklärt bekommen hätte. Ein Mensch, der die Ruhe bewahrt, wenn ich schon kein Land in Sicht mehr sehe, mit dem ich ganz viel lachen kann und der mir das Gefühl gibt ein ganz besonderer Mensch zu sein 💞.

Aber von vorne 😉: vor nunmehr über 17 Jahren haben wir uns kennengelernt und für mich war glasklar, dass diese Begegnung zwar ein ganz nettes Abenteuer sein kann – mehr aber auch nicht!

Ein DJ und Musikproduzent – HALLO???

Da ist doch gleich klar, wie der Hase läuft. Jeden Abend Party🍸, ständig unterwegs und tolle Frauen 👠 ohne Ende – und ich bin der Depp, der zu Hause sitzt oder was? Nein, das war nicht gerade meine Vorstellung von Beziehung  🤔. Aber irgendetwas faszinierte mich an diesem Künstler mit dazugehörigem Künstlerleben, zumal es mehr oder minder das genaue Gegenteil zu meinem Studentenleben war –> all diese Parties, für mehrere Wochen auf Tour gehen, immer wieder Einladungen von Plattenlabels & Co und zum krönenden Abschluss die Echo-Verleihung in Köln. All das hat mich unglaublich beeindruckt 🙃. Und so habe ich meine Vorstellung von Beziehung und „Päarchenleben“ mal kurz über Board geworfen und mich auf eine ganz ungewisse Reise eingelassen. Für jemanden wie mich, ist das ein sehr großer Schritt, denn in der Regel habe ich klare Vorstellungen und schmiede dementsprechend so meine Pläne, damit ich dieses Ziel auch erreichen kann. Hinzu kommt, dass ich damals so sehr mit meinem 1. Staatsexamen beschäftigt war, dass all meine Gedanken und Nachfragen, die ich sonst so in den ersten Monaten einer Beziehung hatte, irgendwie keinen Platz fanden und ich diese „unbeschwerte“ Beziehungszeit einfach genossen habe.

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Fundstück der Woche 🙂

Auf jeden Fall waren wir ein Jahr später immer noch zusammen und aus den anfänglich nächtlichen Treffen – Monsieur hatte ja erst nachts oder früh morgens Zeit 🙆🏻 – gab es immer mehr gemeinsame Erlebnisse am Nachmittag und auch die familiäre Events nahmen zu. Das Tourleben entpuppte sich als deutlich langweiliger als gedacht, denn meine glamouröse Vorstellung von diesem Leben 🏎  🎤 🛥, war doch weit entfernt von der Realität. Anfangs also noch total euphorisch, stellte ich recht schnell fest, dass man die meiste Zeit eigentlich WARTET – zumindest als „Anhängsel“, wie ich eines war 😏.

Warten auf den Soundcheck, warten auf die Hotelinfos, warten auf das gemeinsame Abendessen mit der Crew, warten auf den Auftritt, warten hinter der Bühne während des Auftritts (alleine!), warten auf den Veranstalter nach dem Gig, warten auf den Shuttle, der einen wieder ins Hotel bringt, warten im Tourbus während man die nächste Stadt fürs nächste Konzert anfährt… eben warten, warten, warten.

Wie dem auch sei – ich konzentrierte mich dann irgendwann doch lieber auf mein Diplom, fing an zu arbeiten und der große Tag der gemeinsamen Wohnung rückte (nach vier Jahren) immer näher. Nachdem wir die ersten sechs Wochen unter einem Dach überlebt hatten (ich habe bereits nach zwei Tagen im Gästezimmer übernachtet 😂 auf Grund diverser Missverständnisse des „gemeinsamen Wohnens“) stellte sich auch bei uns beiden so etwas wie „Alltag“ ein. Dieser sah natürlich ein bisschen anders aus als bei den meisten unserer Freunde, doch mit den Jahren haben wir ganz gute Wege gefunden.

Ja und dann? Dann waren wir ja schon längere Zeit zusammen, haben uns durch diverse Meinungsverschiedenheiten gekämpft, gemeinsame Freunde gefunden, tolle Urlaube verbracht, eineinhalb Jahre Fernbeziehung hinter uns gelassen (während meiner Studienzeit), mehrere heftigere Streitigkeiten ausdiskutiert, trotzdem aneinander festgehalten und waren somit irgendwie bereit für den nächsten Schritt, ODER?

Genau –> Heiraten 💝!

Also wartete ich und wartete (scheint ja in der Künstlerbranche Standard zu sein 😉) und merkte recht schnell, dass in dieser Hinsicht irgendwie NICHTS kommt. Gut, dachte ich – selbst ist die Frau – und fragte mal proaktiv und völlig unromantisch nach, wie es denn jetzt so aussieht mit uns?

Heiraten, Haus, Kinder?

Also wie soll ich sagen… es traf mich mitten in mein Prinzessinnenherz 💗, als mein Lieblingsmensch mir eröffnete, dass heiraten ÜBERHAUPT nicht zur Debatte stand. Niemals, das könnte ich mir abschminken! 😳… Kinder, gemeinsam alt werden und vielleicht auch mal ein Eigenheim, ja – aber diese Unterschrift beim Standesamt –> auf keinen Fall!

Wie bitte???

Also mit so einer Entschiedenheit❗️hatte ich jetzt nicht gerechnet. Ich dachte, da kann man doch noch mal drüber reden, das Für und Wider gegeneinander aufwiegen, vielleicht noch etwas Zeit verstreichen lassen, um dann schlußendlich unsere Liebe mit einem RING ⚜️ zu besiegeln, wie man das eben so macht…
Diese Ansage musste ich also tatsächlich erst mal verdauen. So schnell wollte ich zwar nicht aufgeben, aber intuitiv spürte ich, dass meine bessere Hälfte in diesem Punkt nicht umzustimmen war.

Puh, ich gebe zu, dass dieses Statement mein Weltbild 🌎 ein bisschen durcheinander gerüttelt hatte. Wenn dir klar wird, dass eine tief verankerte Lebensvorstellung sich nicht erfüllen wird und du anfängst abzuwägen, was dir wichtiger ist – heiraten oder eben unverheiratet mit deiner großen Liebe durchs Leben zu gehen, dann geht dies ans Fundament. Plötzlich tauchten Fragen in meinem Kopf auf wie zum Beispiel:

Liebt er mich nicht genug, als dass er diesen Schritt mit mir wagen möchte?

Wenn er doch ohnehin mit mir zusammen bleiben, womöglich sogar eine Familie gründen will, warum möchte er dann nicht heiraten?

Was um alles in der Welt hat er denn dagegen? Gott und die Welt heiratet doch, das gehört doch dazu! Was genau hindert ihn also daran diesen Schritt zu gehen? 

Bin ich es nicht Wert, dass er in dieser Hinsicht seine Einstellung überdenkt? Schließlich müsste er doch merken, wie wichtig mir dieses Thema ist…

Also diese Logik meines Mr. Right wollte auf jeden Fall nicht in meinen Kopf und ich versuchte immer wieder mit ihm darüber zu sprechen und dahinter zu kommen, woher diese Einstellung kam. Doch er blieb hartnäckig und betonte stattdessen stets, dass Liebe 💘  kein Siegel und keinen Ring braucht, um bestehen zu können und dass wahre Liebe eben viel größer ist als all das! Abgesehen davon, hatten sich in seinem Umfeld so gut wie alle Eltern (inklusive seiner und meiner 😉) scheiden lassen und auch der ein oder andere Freund unsererseits hatte den Hafen der Ehe bereits wieder verlassen. Vor allem aber meinte er, dass der STAAT nichts in einer Beziehung zu suchen hat! Unsere Liebe gehört uns 👩🏻👨🏻 und braucht keinen Vertrag.

Aha… Also unter diesen Gesichtspunkten hatte ich die Sachlage noch gar nicht betrachtet 🤔 und ich fing an darüber nachzudenken. So verkehrt fand ich diese Argumentation denn auch nicht und mir fiel auf, dass dieser Perspektivenwechsel ein paar festgefahrene Strukturen (die sich in meinem Kopf verankert hatten) aufbrach. Außerdem hatte ich wirklich Schwierigkeiten Argumente zu finden,  welche diese Ansicht widerlegen könnten – zumindest sachliche 😉, fernab aller Romantik.

Aber was würde dann aus meinem Prinzessinenkleid werden? Aus meiner Kathedrale in Luzern und dieser sagenhaften Kutschfahrt 😳???

Nun ja, es hat wirklich ZEIT gebraucht, bis ich diese Entscheidung annehmen konnte und es kamen immer wieder starke Zweifel auf, doch irgendetwas in mir sagte, dass alles gut werden wird – auch ohne Trauschein. Und so habe ich mich erneut in eine Zukunft aufgemacht, die ich ganz anders geplant hatte und von der ich nicht wußte, was mich erwarten würde…

Unsere Eltern und Familien waren jetzt eher weniger begeistert 😣, vor allem Meine. Das ganze Thema „Absicherung“ und „geordnete Verhältnisse“ stand lange Zeit im Raum und wir haben viiiiiiiel diskutiert, welche Folgen diese Entscheidung für mich – als Frau – haben kann. Damals fand ich das ziemlich anstrengend und ich wollte mich nicht ständig für’s „Nicht-Heiraten“ rechtfertigen müssen, zumal ich in diesem Standpunkt ja längst nicht so gefestigt war wie mein „Göttergatte“. Doch im Nachhinein bin ich auch dankbar, denn all diese Gespräche haben mich sensibilisiert für die Themen Sorgerecht, Rente und finanzielle Absicherung, insbesondere als dann unserer KINDER auf die Welt kamen.

Nun denn – dachte ich – wird also erst mal nichts aus meiner Party 🎉 im weißen Kleid. Dann überspringen wir eben dieses Kapitel und schreiten voran in Richtung Familienplanung. In diesem Punkt war mein Freund sofort Feuer und Flamme 🙌🏻 und es gab nicht einen Moment, in dem er gezögert hat. Sogar den Geburtsvorbereitungskurs hat er mit mir besucht 😂 und das will doch was heißen – zumindest diejenigen unter euch, die diese Simulationsgeburtsübungen auch gewöhnungsbedürftig fanden, wissen was ich meine 😉.

Aber da gab es ja noch die Sache mit dem NACHNAMEN… in diesem Punkt war ich ganz entschieden und baute mir eine gut strukturierte Argumentationskette auf 😅. Wenn wir tatsächlich nicht heiraten sollten (die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt), dann sollten die Kinder meinen Nachnamen bekommen. Denn zum einen möchte ich nicht bei sämtlichen Anträgen (von Elterngeld, über Krankenkasse, Versicherungen, Kita-, Kindergarten- und Schulanmeldungen bis hin zum Reisepass) ständig erklären müssen, warum meine Kinder einen anderen Nachnamen tragen und zum anderen fand ich dies eine „gerechte“ Alternative zum Antihochzeitsprogramm 😉.
Also stellte ich mich auf eine längere Diskussionsrunde ein – aber irgendwie agierte mein Lieblingsmensch ganz anders als erwartet, denn er überlegte nur kurz, bevor er diesem Vorschlag zustimmte, allerdings aus ganz anderen Gründen. Denn seiner Meinung nach, würden unsere Kinder eine wesentlich einfachere Zukunft in Deutschland haben, wenn sie MEINEN Nachnamen tragen würden – als mit seinem ausländischen Modell durchs Leben laufen zu müssen. Basierend auf seinen langjährigen Erfahrungen (Migrationshintergund und so…) würde den Mäusen demnach vieles erspart bleiben – angefangen von der Buchstabier- und Erklärerei des Nachnamenursprungs, weiter über Vorurteile – allein auf Grund des Namens auf dem Papier, bis hin zu einer simplen Tischreservierung im Restaurant… All das waren Themen, die mit meinem Nachnamen einfacher ablaufen würden. Anfangs wußte ich gar nicht so recht, was er denn damit meinte, doch mit der Zeit und den vielen gemeinsamen Anträgen, die wir mittlerweile bewältigt haben, konnte ich immer besser nachvollziehen, was genau er mir damit sagen wollte – aber hierzu ein andermal gerne mehr 😌.

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Als MAUSI Nr. 1 dann auf die Welt kam und wir beide noch völlig überwältigt von diesem kleinen Wunder der Natur waren, brachte mir die Stationsschwester im Krankenhaus direkt einen RIESIGEN Haufen Papierkram, den wir doch bitte ausfüllen sollten. Und da wir nicht verheiratet waren, durften wir auch das ein oder andere Papier mehr ausfüllen und saßen nur wenige Tage später beim Jugendamt. Allein die Öffnungszeiten eines solchen Amtes, gepaart mit einem Neugeborenen und den Arbeits- und Ruhezeiten eines DJ’s sind eine logistische Herausforderung 😆, doch irgendwie geht es ja immer. Dort angekommen, haben wir all die Papiere für die Anerkennung der Vaterschaft und das gemeinsame Sorgerecht ausgefüllt. In dieser Hinsicht waren wir uns sofort einig und selbst meinem heiratsunwilligen „Mann“ war es sehr wichtig, dass die Kinder vor dem Gesetz alle Absicherung haben, die sie bekommen können – inklusive aller Verpflichtungen, die damit verbunden sind.

Irgendwann hatten wir dann tatsächlich auch alles geregelt und mir fiel auf, dass das ganze Thema „Hochzeit“ und „geordnete Verhältnisse“  an Bedeutung verlor, je mehr Kinder wir bekamen 😄.  Denn eines Tages fragte gar keiner mehr nach – weder ob wir verheiratet waren, geschweige denn wann wir heiraten würden. Wahrscheinlich weil Heiraten einfach dazugehört, ein Automatismus in unserem Kopf sozusagen, insbesondere wenn Kinder 👭 👭 im Spiel sind.

Blieb also nur noch die Sache mit der Absicherung… dieser Punkt schien mir sowohl für Verheiratete als auch für Unverheiratete gar nicht so einfach zu sein und durch die Scheidung meiner Eltern, hatte ich bereits ein ganz nettes Paket an Informationen gesammelt, wie man es machen kann – oder aber eben auch nicht 😉. Im Prinzip gab es „nur“ zwei Punkte, die mir besonders am Herzen lagen:

  • Unterhaltszahlungen im Falle einer Trennung: hierfür haben wir vereinbart, dass ich spätestens nach einem Jahr Elternzeit, in Teilzeit zurück in meinen Beruf gehe und „Mein Mann“ (ich finde das klingt so toll 😆) dementsprechend die Nachmittagsbetreuung der Kinder übernimmt. Dadurch konnte ich bis heute in meinem Job bleiben und habe nie den Kontakt zu meinen Kollegen verloren. Denn ich wollte auf jeden Fall auf EIGENEN Beinen stehen bleiben! Und zum anderen hatten wir ja die Vaterschaft für die Mäuse beantragt, so dass an dieser Stelle alles geregelt sein sollte (soweit man dies eben kann).
  • Meine Absicherung im Alter: In dem Maße, in dem meine RENTE – bedingt durch die Elternzeit- sinkt, wollte ich eine privat finanzierte Rente zum Ausgleich haben!

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Und so stehe ich nun heute hier: unverheiratet mit einem DJ 😎 , vier gemeinsamen und unglaublich wundervollen Töchtern 👭 👭 und um viele Beziehungs-Erfahrungen reicher. Nach wie vor sind wir ein „Paar“, gehen durch dick und dünn, schaukeln unser Lebens- und Familienschiffchen durch noch so hohe Gewässer, stets mit dem tiefen Vertrauen, dass wir füreinander da sind – in GUTEN, wie in schlechten Zeiten.

Und ist es nicht genau DAS, was ich wollte? 

Rückwirkend betrachtet, war es das größte Geschenk 🎁 mich auf diese Reise einzulassen und meinem Bauchgefühl zu folgen. Denn letztendlich habe ich um Welten mehr bekommen, als ich mir jemals erhofft hätte. Es scheint doch etwas dran zu sein, dass das Beste im Leben abseits aller Pläne stattfindet 😉…

Ob unsere Liebe hält, bis dass der Tod uns scheidet?

Ich weiß es nicht… aber ich wünsche es mir sehr und ich würde sagen, dass wir bisher ganz gute Wege gefunden haben unsere tiefe Verbundenheit  – trotz Alltag, Elterndasein und Schicksalsschlägen – nicht aus den Augen zu verlieren. Mittlerweile glaube ich fest daran, dass die eigene Intuition in dieser Hinsicht ein sehr guter Ratgeber ist – und wir nur manchmal vergessen haben, uns selbst zu vertrauen 😇.

In diesem Sinne meine Lieben, wünsche ich euch ein wundervolles Beziehungs- und Familienleben 💕, das euch immer mal wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubert ☺️.

Fühlt euch gedrückt und umarmt,
🐝

 

 

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