Klimaschutz beginnt zu Hause…

Hey meine Lieben,

stellt euch vor, ich wurde für einen Beitrag des „Stadt, Land, Kind“ Magazins interviewt und habe hier über unsere Erfahrungen in Bezug auf unsere CO2 Bilanz als Familie, sowie die Umstellung in ein unverpackteres Leben berichtet. Und tadaaaa – nun ist das Heft erschienen und kann auch als e-paper gelesen werden 😉:

https://www.stadtlandkind.info/epaper/slk22/8/

Das Interview fand bereits im Januar statt und tatsächlich hat sich seitdem doch wieder ein bisschen etwas getan bei uns. Allerdings hat mich der Beitrag von Viola Muster erneut ins Grübeln gebracht und mir klar gemacht, dass wir als Familie noch weit entfernt sind von einer nachhaltigen Lebensweise… Denn sie sagt:

Wirklich nachhaltig leben heißt: nicht Auto fahren, nicht fliegen, in einer möglichst kleinen Wohnung wohnen und möglichst wenig tierische Lebensmittel kaufen.“

Danach habe ich dann doch erst Mal geschluckt! und für einen kurzen Moment überlegt, ob das wirklich alles so Sinn macht, was wir hier gerade begonnen haben… Doch andererseits ist aller Anfang schwierig und auch wenn die Ergebnisse vielleicht (noch) nicht bahnbrechend sind oder etwas bewirken, so hat doch immerhin ein Umdenken bei uns in der Familie stattgefunden. Denn immer öfter fragen wir uns, inwieweit die ein oder andere Aktion oder Neuanschaffung auch wirklich nachhaltig bzw. umweltverträglich ist und welche Alternativen es hierzu gäbe.
Aber ich muss an dieser Stelle auch sagen, dass das Verlassen der Komfortzone wirklich eine Herausforderung ist – vor allem für mich. Denn innerhalb unserer Familie bin doch ich diejenige, die lieber konsumiert als verzichtet, die liebend gerne verreist (wenn möglich um die ganze Welt) und die schicke Autos einfach spitze findet 🙈… Doch glücklicherweise gibt es hier ja meinen Mann, der mich von all diesen Dingen abhält und somit auf „natürliche Weise“ für ein bisschen Nachhaltigkeit sorgt. 😉

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und freue mich über Ideen und Inspirationen zu diesem Thema. 💗

Willkommen in 2019

Meine Lieben, 💕

seit Monaten nehme ich mir vor, mich endlich wieder hinzusetzen und ein bisschen zu schreiben, für mich, für meinen Blog, für wen auch immer. 😉 Aber irgendwie kommt ständig was dazwischen, beziehungsweise wollen die Worte nicht so leicht und locker aus meinen Händen, wie ich mir das vorstelle. 🙈 Dann fällt mir wieder kein Thema ein oder aber ich denke, dass über bestimmte Dinge ja sowieso schon so viel geschrieben wurde und ich nicht auch noch meinen Senf dazu geben muss. Andererseits hatte und habe ich immer viel Spaß beim Schreiben, so dass ich mir für 2019 vorgenommen habe es „einfach zu machen“, ohne großartig darüber nachzudenken. Das klingt zwar leichter als es sich umsetzen lässt 🙄, aber es nicht probiert zu haben, fühlt sich irgendwie auch nicht gut an.

Nun, wo fange ich an?
Wir hatten einen wirklich schönen und total gemütlichen Start ins Jahr 2019. Zum ersten Mal seit langem, konnte ich all die Freude und den Glanz in den Augen meiner Kinder wieder spüren. Überhaupt, scheint sich mein Gefühlsleben wieder zu bewegen und die Panzerdecke, in die ich meine Emotionen eingewickelt hatte, um den Alltag mit meinen Kindern durchhalten zu können, scheint sich Stück für Stück aufzulösen. Ganz langsam zwar, aber immerhin. 😌 Endlich. Wie ich dies bemerkt habe, kann ich gar nicht genau in Worte fassen, aber es fühlt sich so an als würde ich nach zweieinhalb Jahren mein „Leben wieder spüren“, als würde ich nicht einfach lachen, weil alle es machen, sondern weil ich es wirklich lustig finde. Seit jenem Schicksalsschlag, hatte ich oft das Gefühl, einen Teil meines emotionalen Lebens abschotten zu müssen, bzw. es ein Stück weit zu unterdrücken, damit ich all den Anforderungen des Alltags überhaupt gewachsen bin und nicht immer wieder das Gefühl habe, an kleinsten Aufgaben zu scheitern. Aus psychologischer Sicht ist dies vielleicht fragwürdig, denn hier heißt es ja oft, man soll all diesen Gefühlen freien Lauf lassen und sie „ausleben“. Aber als Mutter von damals relativ jungen Kindern, fand ich dies keine gute Option für unser Familienleben. Es hat meine Kinder doch schwer verunsichert, sich nicht auf mich verlassen zu können. Und auch wenn sie sich tapfer durch die ersten Wochen geschlagen haben, so habe ich doch auch gesehen, dass es diese vier Mäuse viel Kraft gekostet hat, für mich da zu sein und sie das Gefühl hatten auf mich aufpassen zu müssen.
Und aus diesen Gründen habe ich mich sozusagen FÜR meine Kinder und damit ein Stückweit gegen meine Trauer (-arbeit) entschieden. Ob das richtig oder falsch war, weiß ich nicht und möchte ich auch gar nicht bewerten. Denn diese Entscheidung muss jeder für sich selbst treffen, schließlich ticken wir ja jeder anders. Für mich aber hat es sich so besser angefühlt, auch wenn es hin und wieder wirklich anstrengend war.

Doch nun, zweieinhalb Jahre später, ist mir aufgefallen, dass meine Kinder sich ein großes Stück weiterentwickelt haben, wieder sicheren Boden unter ihren Füßen spüren und jede für sich so ihrer Wege geht. Und auch wenn ich mit Sicherheit immer mal wieder zu schnell an die Decke gegangen bin oder hier und da zu laut oder ungerecht war – ich war DA. Und dies wiederum öffnet mir jetzt einen kleinen Freiraum (klitzekleinen Freiraum trifft’s wohl eher 😉), mich wieder mir zu widmen und meinen Themen, Träumen und Wünschen freieren Lauf zu lassen. Ein Teil in mir fühlt sich anders an, ein bisschen leichter. Ich habe wieder Lust Freunde einzuladen und zu feiern und fühle mich nicht mehr komisch, wenn ich fröhlich bin, rumalbere und lache. Ich meine, nach außen hin, mache ich dies schon seit längerer Zeit wieder und bin sehr dankbar für all die schönen Erlebnisse seitdem. Aber irgendwie haben es nur einige dieser Momente bis zu mir nach tief drinnen geschafft, bzw. ich habe es einfach nicht zugelassen, dass ich diese Momente voll und ganz spüren konnte, wahrscheinlich aus Angst von meinen Gefühlen überrollt zu werden. Das trifft es wohl eher.
Nach wie vor, gibt es eine Menge Achterbahnfahrten in mir, aber die Art der Fahrten, scheint sich zu verändern.

Denn dieses Jahr an Silvester, als ich mit meinen Mädels vor dem Haus stand und am Himmel ein wunderschönes Feuerwerk beobachtet habe, da war ich zum ersten Mal seit langem ein ganz kleines bisschen stolz auf mich, dass ich es geschafft habe, für diese wunderbaren Menschen 💗 um mich herum, durchgehalten zu haben. Jeden Morgen aufgestanden zu sein. (Auch wenn es Tage gab, an denen ich mich wirklich gerne unter der Decke vergraben hätte.) Stolz ist vielleicht das falsche Wort, aber ich war einfach glücklich mit mir in diesem Moment.

Jetzt aber genug der Gefühlsduselei 😉 und auf in ein NEUES Jahr. 🎉 Ob 2019 so viel Neues bringt, weiß ich jetzt zwar auch nicht 😅, aber ich freu mich einfach drauf. 🍀

Ich wünsche euch und euren Lieben einen schönen Start in eine neue Woche. Fühlt euch fest umarmt und bis ganz bald. 😘



Wer, wo, was bin eigentlich ich?

Tatsächlich stelle ich mir diese Frage immer mal wieder… irgendwo zwischen Brotboxen zubereiten, Wäsche aufhängen, Streit schlichten, aufräumen, berufliche Weiterbildung, Popo abputzen, Kleider sortieren, Zimmer umräumen, Hausaufgaben durchgehen, Elternbeiratstätigkeiten, Taxifahrten, Kuscheln, Kühlschrank auffüllen, Kommunikationskonzept entwickeln, Gute-Nacht-Geschichte vorlesen, Albträume vertreiben oder beim Kochen für’s Mittagessen.

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Da taucht sie dann einfach auf, diese Frage –> Wer, wo, was bin eigentlich ich?

Manchmal wird sie aber auch bei einer Vorstellungsrunde im Kick-off Meeting oder im  Social-Media-Kontext gestellt. Dieses „Kannst du dich bitte kurz vorstellen-Ding“. Zugegeben, je öfter man diese Frage beantwortet, desto leichter kann ich darauf antworten. Doch es sind dann meist nur die Eckpunkte meines Lebens, die Dinge, die man bereits erreicht oder vielleicht auch nicht erreicht hat. Und während ich im Social-Media Kontext wesentlich mehr über mein Mami-Dasein plaudere, so geht es beim Arbeiten doch eher um meine beruflichen Skills…

Und genau in solchen Momenten fällt mir auf, dass ich irgendwie „viele“ bin...,

dass ich gar nicht sagen kann, wer ich eigentlich genau bin und wie ich mich definieren würde. Schlimmer noch, manchmal erkenne ich mich selbst kaum wieder. Sowohl in positiver als auch in negativer Hinsicht. Manchmal bin ich auch über mich selbst überrascht. Aber hin und wieder passieren die Dinge auch einfach. Dann denke ich gar nicht darüber nach, ob ich diese Baustelle bewerkstelligen kann oder nicht, beziehungsweise ob sie gerade in mein Leben passt. Und zack hänge ich in einer neuen Situation drin, muss ungewollt mein Wissensspektrum erweitern, in Bereichen, in denen ich mich eigentlich gar nicht sehe oder die ich mir gar nicht zugetraut hätte.

Am interessantesten wird das Ganze dann, wenn ich noch Zeitschriften oder Bücher zwischen die Finger bekomme, die sich mit der Frage beschäftigen, wie man sich am besten selbst verwirklichen kann, seine Träume lebt, sein wahres Glück findet und nur noch die Dinge umsetzt, die einem wirklich gut tun. Da rattert dann das Fragen-Karussell durch meinen Kopf 🙈:

 Verwirkliche ich mich tatsächlich in meinem Job?

Oder liegt meine Selbstverwirklichung in der Familie?

Wer bin ich am Ende meiner Selbstverwicklung?

Gibt es überhaupt ein Ende oder ist es nicht eher ein lebenslanger Prozess?

Wieso sollte mein Job nicht einfach ein Job sein, mit dem ich mein Geld verdiene und die Krankenkasse bezahle?

Ist Glück messbar?

Ist meine wunderbare Familie nicht das größte Glück, das ich haben kann?

Gibt es etwas Größeres als die Liebe?

Warum habe ich dann manchmal das Gefühl mich im Alltagstrubel zu verlieren?

Wie kann ich sicherstellen, dass ich nur noch die Dinge tue, die mir guttun?

Ist das überhaupt machbar im Leben?

Was sind meine Stärken?

Und sieht dies mein Umfeld auch so? Oder nur ich?

Was macht mich aus?

Warum fühle ich mich immer mal wieder getrieben?

Was würde ich anders machen, wenn ich noch mal von vorne anfangen würde?

Wie sähe mein Weg aus, wenn das Schicksal nicht hier und da zugeschlagen hätte?

Wäre ich zufriedener, wenn ich auf dem Land leben würde?

Bin ich wirklich die Frau, die ich sein wollte?

Und während ich all diese Fragen hier niederschreibe, tauchen auch hier und da ein paar Antworten auf, die wesentlich klarer sind, als ich es mir gedacht hätte 😌.

Nun ich bin also viele:

Mami von vier Töchtern, Ehefreundin (des welt-besten Mannes), Change-Managerin, Wann-immer-es-meine-Zeit-zulässt-Bloggerin, Diplom-Pädagogin, Tochter (einer wunderbaren Mami), Schwester eines verstorbenen Bruders, Elternbeirätin, Freundin, Tante zweier Kinder, die ihren Vater früh verloren haben, Schwiegertochter, plötzlich Einzelkind, Nachlassverwalterin…

Mit Sicherheit bin ich zuweilen auch zu viele.

(Merke ich gerade selbst, wo ich das alles so schreibe 😉)

Und ja, das ein oder andere Ding könnte ich sicherlich einfach mal abgeben, wie zum Beispiel das Thema Elternbeirat. Andererseits finde ich das ehrenamtliche oder auch soziale Engagement von großer Bedeutung, insbesondere um meinen Töchtern zu zeigen, wie wichtig es ist, sich für etwas oder jemanden einzusetzen, auch wenn daraus kein persönlicher Profit entsteht.

Bei anderen Themen wird es schon schwieriger. Das Bloggen zum Beispiel. Ich komme im Moment leider nur noch selten dazu, aber es macht mir einfach unglaublich viel Spaß und es ist nur für mich. Für mich ganz alleine – unabhängig von meinem Umfeld. Etwas, das in mir eine große innere Zufriedenheit auslöst und meinen Alltag in kleinen Geschichten festhält.  So gesehen also etwas, an dem ich lieber festhalten möchte, auch wenn es zeitlich manchmal eine Herausforderung ist.

Und dann gibt es da noch so Erfahrungen im Leben, auf die hätte ich auch einfach verzichten können. Wirklich verzichten können. Insbesondere in meiner Jugend. Und dieses Gerede, dass man durch solche Erfahrungen auch innere Stärke und was-weiß-ich-nicht-alles gewinnen kann, möchte ich so nicht ganz unterschreiben. Denn selbst wenn man durch Schicksalsschläge – laut diverser Printmedien und Psychologen zumindest – irgendetwas gewinnt, so verliert man auch schlagartig seine Unbeschwertheit und seinen Glauben an das Lebensfundament. Und ob man diesen Erfahrungen wirklich stets etwas Gutes oder Bereicherndes abgewinnen kann, wage ich mal zu bezweifeln.

Nun, ich denke diese Fragerei wird mich noch eine lange Zeit begleiten und auch immer mal wieder herausfordern. Doch dank all dieser Überlegungen hier, ist mir eins ganz klar geworden –> unabhängig von jeder Selbstverwirklichung, Karriere im Job oder Träume-Leberei, bin ich eine glückliche Mami von vier wundervollen Töchtern und habe eine tolle Familie mit der ich mein Leben teilen darf. Ich habe einen Job, der mir ein Teilzeitmodell ermöglicht und Spaß macht, kann im Bloggen meinen Gedanken freien Lauf lassen, koche leidenschaftlich gerne, versuche die Erinnerungen an meinen Bruder aufrechtzuerhalten – insbesondere für seine Kinder, bin unglaublich dankbar für die wunderbare Beziehung mit meiner Mami und genieße jede freie Minute mit meinem Lieblingsmenschen.

Und irgendwo zwischen Brotboxen vorbereiten, Wäsche waschen, Meetings abhalten, Bilder katalogisieren und Mittagessen kochen – da bin ICH 💗.

Herbstmenü – (das Rezept zur Insta-Story)

Letztes Wochenende waren Freunde zu Besuch und ich hatte mal wieder richtig Lust zu kochen. Vor allem aber wollte ich endlich neue Rezepte ausprobieren, was zwar ein ganz schönes Risiko in sich birgt, wenn man Gäste hat 😉, aber glücklicherweise ist alles gut gegangen und wir hatten einen wunderschönen Abend mit leckerem Essen 😊. Die Idee zu diesem Herbst-Menü habe ich in der Zeitschrift LECKER (in der Oktober Ausgabe) gefunden, allerdings wird hier zur Hauptspeise eine Kalbsroulade serviert. Da ich allerdings kein Kalb esse, habe ich für den Hauptgang einen Rinderschmorbraten gewählt (auf lecker.de gefunden), der sich ganz wunderbar zwischen Vorspeise und Dessert eingefügt hat…

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Beeren-Marzipanschnecken mit Zuckerguss

Wenn es mal wieder schnell gehen darf und ihr ruckizucki eine leckere süße Kleinigkeit zaubern wollt, dann habe ich hier eine schöne (und häufig erprobte) Rezeptidee:

ein paar Beeren-Marzipanschnecken mit Zuckerguss

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Hierfür benötigt ihr folgende ZUTATEN:
500 g Beerenmischung (frisch oder tiefgekühlt)
200 g Marzipanrohmasse
1 Ei
1 Rolle frischen Hefekuchenteig (530g zum Beispiel von Tante Fanny)
150 g Puderzucker
Backpapier

Und los gehts:
1. Die Beerenmischung waschen und abtropfen lassen (oder eben auftauen). Marzipan würfeln und mit einem Ei in einer Rührschüssel mit dem Schneebesen des Handrührgeräts  glatt rühren.

2. Den Backofen VORHEIZEN (E-Herd: 200 Grad/ Umluft: 175 Grad/ Gas: Stufe 3). Den Teig entrollen und mit dem Backpapier nach unten auf die Arbeitsfläche legen. Anschließend den Teig dünn mit der Marzipanrohmasseneimischung bestreichen. Dann die Beerenmischung gleichmäßig darauf verteilen und dabei darauf achten, dass rundherum ca. 1 cm Rand frei bleibt. Jetzt den Teig von der Längsseite her mithilfe des Backpapiers rollen.

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3. Nun zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Mit einem leicht bemehlten Messer die Rolle in ca. 15 Scheiben schneiden und dabei das Messer zwischendurch immer wieder säubern und bemehlen. Die kleinen Schnecken auf die Backbleche legen und nacheinander  im heißen Ofen ca. 15 Minuten backen.

4. Die Schnecken aus dem Ofen nehmen und auf ein Kuchengitter legen. Für den Guss den Puderzucker mit 2-3 EL Wasser glatt rühren und die noch warmen Schnecken mit dem Guss bestreichen. Anschließend trocknen lassen.

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Ich persönliche liebe diese Schnecken, wenn sie noch etwas warm sind mit einer schönen Tasse Milchkaffe 😉 … Lasst es euch schmecken und genießt eure kleine Auszeit…

 

Wiedereinstieg, die Vierte…

 

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Ahhhhh, ich kann es selbst kaum glauben, doch seit vier Wochen arbeite ich wieder 😉 , also so wie früher

mit Kollegen

         Kaffeepause

                                                              SITZEND

                           klarer Aufgabenstellung

                                                                                   Teammeetings

 

                                                            und Berufsverkehr.

 

Herrlich sage ich euch.
Aber ich gebe zu, ich war ganz schön aufgeregt. Mir sind tausend Dinge durch den Kopf geschwirrt und ich habe vorab eine „to do Liste“ geschrieben, die seines gleichen sucht. Irgendwie wollte ich so viele Projekte wie möglich noch vor dem Wiedereinstieg abarbeiten, als ob ich zu 100 % wieder anfangen würde und kaum noch einen Tag zu Hause wäre. So flitze ich also durch den Garten und mähe den Rasen, schneide die Büsche zurück, räume das Kindergartenhäuschen auf, ORGANISIERE die Garage neu, damit Roller, Fahrräder & Co wieder an Ort und Stelle stehen, erledige einen riesigen Wocheneinkauf, damit genügend Vorrat im Haus ist, kaufe Kleber, Stifte und Büromaterial, damit die Kinder auch gut für die kommenden Schultage gerüstet sind und sause durch den Keller, den ich schon lange mal wieder aufräumen wollte. Auch WÄSCHE und  Putzerietis kommen nicht zu kurz und so bin ich von morgens bis abends äußerst aktiv. Woher all diese Energie kommt, bleibt mir selbst schleierhaftWeiterlesen

Gastbeitrag zum Thema „Nachhaltigkeit in Kindersachen“

Huhu, heute darf ich euch einen Gastbeitrag des Internetmagazins „Frauenparadies“ vorstellen, inklusive vieler Links zum Thema 🙂 … Viel Spaß beim Lesen!

Nachhaltigkeit vs. Gedankenlosigkeit in Sachen Kindersachen 

Es gibt so viel spannendes Spielzeug und so viele schöne Kleidungsstücke für Kinder, die kein Vermögen kosten. Vielmehr ist es so, dass sich mancher Strampelanzug oder Schaufelbagger sogar zu einem Centbetrag erwerben lässt. Doch welchen Preis zahlt man wirklich, wenn man von allem nur das Günstigste kauft?

In billig produzierten Kleidungsstücken, Spielzeugen oder auch Möbeln sind Schadstoffe enthalten, die sich negativ auf die Gesundheit auswirken können. Ihre Produktion schadet der Umwelt, und der übermäßige Konsum trägt nicht gerade zu einer Erziehung bei, die auf Nachhaltigkeit und ökologisches Bewusstsein Wert legt. Unter diesen Aspekten bekommt das Preis-Leitungs-Verhältnis noch mal eine andere Bedeutung, oder nicht? Weiterlesen