Beeren-Marzipanschnecken mit Zuckerguss

Wenn es mal wieder schnell gehen darf und ihr ruckizucki eine leckere süße Kleinigkeit zaubern wollt, dann habe ich hier eine schöne (und häufig erprobte) Rezeptidee:

ein paar Beeren-Marzipanschnecken mit Zuckerguss

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Hierfür benötigt ihr folgende ZUTATEN:
500 g Beerenmischung (frisch oder tiefgekühlt)
200 g Marzipanrohmasse
1 Ei
1 Rolle frischen Hefekuchenteig (530g zum Beispiel von Tante Fanny)
150 g Puderzucker
Backpapier

Und los gehts:
1. Die Beerenmischung waschen und abtropfen lassen (oder eben auftauen). Marzipan würfeln und mit einem Ei in einer Rührschüssel mit dem Schneebesen des Handrührgeräts  glatt rühren.

2. Den Backofen VORHEIZEN (E-Herd: 200 Grad/ Umluft: 175 Grad/ Gas: Stufe 3). Den Teig entrollen und mit dem Backpapier nach unten auf die Arbeitsfläche legen. Anschließend den Teig dünn mit der Marzipanrohmasseneimischung bestreichen. Dann die Beerenmischung gleichmäßig darauf verteilen und dabei darauf achten, dass rundherum ca. 1 cm Rand frei bleibt. Jetzt den Teig von der Längsseite her mithilfe des Backpapiers rollen.

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3. Nun zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Mit einem leicht bemehlten Messer die Rolle in ca. 15 Scheiben schneiden und dabei das Messer zwischendurch immer wieder säubern und bemehlen. Die kleinen Schnecken auf die Backbleche legen und nacheinander  im heißen Ofen ca. 15 Minuten backen.

4. Die Schnecken aus dem Ofen nehmen und auf ein Kuchengitter legen. Für den Guss den Puderzucker mit 2-3 EL Wasser glatt rühren und die noch warmen Schnecken mit dem Guss bestreichen. Anschließend trocknen lassen.

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Ich persönliche liebe diese Schnecken, wenn sie noch etwas warm sind mit einer schönen Tasse Milchkaffe 😉 … Lasst es euch schmecken und genießt eure kleine Auszeit…

 

Festtagstorte…

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Seit Tagen überlege ich, welchen Kuchen oder welche Torte ich denn für unseren lieben Besuch vorbereiten könnte, da ich meine eigenen Standardrezepte nicht mehr sehen kann ;). Etwas Neues muss her, etwas dolles, etwas das richtig viel hermacht, aber dennoch zu bewerkstelligen ist mit meinem „Tussenalarmhaushalt„. Also blättere ich alles an Backbüchern und Zeitschriften durch, dass ich in unserem Bücherregal finden kann (und das ist wesentlich mehr als ich dachte…) und werde tatsächlich irgendwann in der „essen & trinken für jeden Tag“ (7/ 2016) fündig: das ist es! Eine Festtagstorte mit bunter Beerenfüllung und Buttercreme. Klingt herrlich frisch und fruchtig und sieht auf dem Foto spitzenmäßig aus. Der Aufwand scheint mir – mit 40 Minuten – absolut machbar zu sein, zumal ich direkt Ideen habe, wie ich zwei aufwendigere Schritte umgehen kann 😉 .

Also düse ich in meinen LIEBLINGssupermarkt (der mittlerweile auch ein tolles Angebot an Backwaren hat) und besorge die benötigten Zutaten: Weiterlesen

Schoko-Nuss-Kuchen –> das Rezept

So und hier nun das Rezept zu diesem wirklich leckeren Schoko-Nuss-Kuchen:

Zutaten:

  • 80 g weiche Butter
  • 150 g Zartbitterschokolade
    (mein Favorit: Lindt –> Zartbitter 70% mild)
  • 200 g gemahlene Haselnüsse
  • 1 gehäufter TL Backpulver
  • 5 Eier
  • 80 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • Salz
  • Puderzucker zum Bestäuben

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1 Als erstes die Schokolade fein reiben. Ich lasse das meine liebe Küchenmaschine machen. Wenn die Schokolade mit der Hand gerieben wird, dann am besten ein gut gekühlte Schokolade verwenden und zügig verarbeiten.

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2 Den Backofen vorheizen (E-Herd: 175 Grad/ Umluft: 150 Grad). Die Butter, den Zucker, Vanillezucker und die Prise Salz mit den Schneebesen des Rührgeräts cremig rühren. Die Eier trennen und das Eigelb unterrühren. Weiterlesen

Buttercremetorte – ein Highlight unter meinen Rezepten

Heute habe ich ein ganz besonderes Rezept für euch, dass ich bisher eigentlich nur für einen einzigen Menschen gebacken habe – einen ganz besonderen Menschen in meinem Leben. Meine MAMI. Sie liebt Buttercremetorte und so habe ich ihr mit 18 Jahren, zum ersten Mal, zum Muttertag eine selbst gebackene Torte geschenkt. Und seitdem, habe ich sie damit immer mal wieder überrascht, so auch vor ein paar Wochen zu ihrem Geburtstag. Ich hatte lange überlegt, womit ich ihr eine Freude machen könnte, bis mir wieder dieses Rezept einfiel. Die Torte ist eigentlich nicht schwer herzustellen, aber sie braucht viiiiiel Zeit 🙂 . Und obwohl ich ZEIT nicht gerade im Überfluss habe, wollte ich sie unbedingt überraschen und ihr ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Ich meine, es gibt eigentlich kein Geschenk auf der Welt und auch zu wenige Worte, die vermitteln könnten, wie dankbar ich meiner Mami bin, für all die Zeit, die Geduld und die Liebe, die sie mir geschenkt hat und immer noch schenkt. Und obwohl wir zwei schon immer ein inniges Verhältnis zueinander haben, so ist mir erst durch meine eigenen Kinder bewusst geworden, wie liebevoll und großherzig ich aufgewachsen bin. Vielen Dank dafür, liebe Mami 

Nun, die Buttercremetorte kann diese Gefühle auch nicht wirklich vermitteln, doch immerhin ist sie ein süßes Geschmackserlebnis, dass die Süße meiner KINDHEIT ganz gut wieder spiegelt 😉 .

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Liebe Erdbeerfreunde…

… ich finde ja, es gibt eine magische Verbindung zwischen Erdbeeren und Schokolade, das ist eine regelrechte Geschmacksexplosion 😉 . Und vor ein paar Tagen habe ich ENDLICH ein Kuchenrezept entdeckt, dass ich euch unbedingt vorstellen wollte, da allein der Kuchenteig es schon Wert ist, all diese Zutaten zusammen zu mixen. KÖÖÖÖSTLICH, sagen sogar meine vier Grazien und die sind ganz schön streng geworden mit ihren Bewertungen…

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So, jetzt geht’s aber los: Weiterlesen

Marmorkuchen mit Schokodrops

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Wir lieben Marmorkuchen! Obwohl er uns zeitweise schon zum Halse raushing 🙂 , haben wir ihn nun wieder neu für uns entdeckt. Ich glaube, ich war ungefähr 14 Jahre alt, als ich anfing, meine Liebe zum Backen zu entdecken. Losgelegt habe ich mit einfachen Rührkuchen aus dem Rezeptbuch der Tante meiner Mutter (war damals schon ein uraltes Backbuch 😉 ). Mit der Zeit, habe ich mich dann immer mehr getraut und nur ein Jahr später, gab es die erste, selbst gemachte Buttercremetorte, für meine geliebte Mami zum Muttertag.

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Leider habe ich dann, in meiner Studienzeit das Backen etwas vernachlässigt, doch vor einigen Wochen, habe ich meine alten selbst geschriebenen Rezeptbücher wieder entdeckt und eine Menge Spaß daran gefunden mich diesem Hobby neu zu widmen. Zugegeben, die Zeit und Muse – wie ich sie damals hatte  – steht mir im Moment nicht all zu oft zur Verfügung… Weiterlesen