Pimp my Kühlschrank ;)

Also unser Kühlschrank & ich…
Kühlschrank

Ich persönlich finde ja, der Herr passt vom Design nicht mehr so ganz in unsere Küche, doch leider ist das Ding ja ein QUALITÄTSPRODUKT und geht so gar nicht kaputt 😦 . Das findet mein Mann natürlich super, ich hingegen nicht so, denn dadurch rückt mein Objekt der Begierde (ich liebäugele ja schon mit einem neuen Modell) in weite Ferne! Doof.
Also habe ich in den letzten Wochen immer wieder betont, dass der Kühlschrank mittlerweile viel zu klein ist für unsere große Familie; dass es doch klasse wäre, wenn wir dieses Modell in den Keller stellen würden und darin Vorräte und Getränke lagern würden; gerade im Sommer ist das doch ein super Sache – ein kühles Bier am Abend und so. Doch all meinen Bemühungen zum Trotz, verstehen sich mein Mann und der Herr Kühlschrank super. Da kann ich noch so dolle Reden schwingen! Noch doofer.

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Eine Alternative muss her! Masking Tape!!! Und ein paar schöne Dinge für oben drauf. Das hilft doch immer! Also ab in den Laden, verschiedene Varianten mitnehmen und AUSPROBIEREN. Und taaa daaa: Der Herr der Küche und ich sind doch tatsächlich wieder Freunde geworden. Es fühlt sich wirklich so an, als hätten wir ein neues Möbelstück in der Küche – und das für einen Bruchteil des Geldes, den das neue Modell gekostet hätte. Weiterlesen

Ein Walross im Krankenhaus

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(Foto von: AP Photo/North Slope Borough, Noe Texeira)

Vor ein paar Tagen, haben wir uns einen Dokumentarfilm über Tiere angesehen und unter anderem bekamen wir auch ein Walross zu Gesicht. Da musste ich doch sofort wieder an meinen ersten Kaiserschnitt denken und die gesamte Prozedur, die dazu gehörte…

Ich ging damals also, an besagtem Termin mit meinem Täschchen, pünktlich morgens um sieben Uhr in die Klinik und war recht aufgeregt, da ich diese Art der Geburt noch nicht kannte. Mein Mann und ich wurden in ein Zimmer geführt und mir wurde mitgeteilt, dass ich ein schickes OP-Hemd anziehen darf, noch mal an das CTG angeschlossen werde und in ca. eineinhalb Stunden wären die Ärzte startklar. Außerdem würde ich noch an den Tropf gehängt, da ich ja seit dem Vorabend nichts mehr gegessen hatte. Nun gut, ich zog mich also um (was schon ziemlich unangenehm war, da ja an so einem OP-Hemdchen hinten alles offen ist Weiterlesen