Buttercremetorte – ein Highlight unter meinen Rezepten

Heute habe ich ein ganz besonderes Rezept für euch, dass ich bisher eigentlich nur für einen einzigen Menschen gebacken habe – einen ganz besonderen Menschen in meinem Leben. Meine MAMI. Sie liebt Buttercremetorte und so habe ich ihr mit 18 Jahren, zum ersten Mal, zum Muttertag eine selbst gebackene Torte geschenkt. Und seitdem, habe ich sie damit immer mal wieder überrascht, so auch vor ein paar Wochen zu ihrem Geburtstag. Ich hatte lange überlegt, womit ich ihr eine Freude machen könnte, bis mir wieder dieses Rezept einfiel. Die Torte ist eigentlich nicht schwer herzustellen, aber sie braucht viiiiiel Zeit 🙂 . Und obwohl ich ZEIT nicht gerade im Überfluss habe, wollte ich sie unbedingt überraschen und ihr ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Ich meine, es gibt eigentlich kein Geschenk auf der Welt und auch zu wenige Worte, die vermitteln könnten, wie dankbar ich meiner Mami bin, für all die Zeit, die Geduld und die Liebe, die sie mir geschenkt hat und immer noch schenkt. Und obwohl wir zwei schon immer ein inniges Verhältnis zueinander haben, so ist mir erst durch meine eigenen Kinder bewusst geworden, wie liebevoll und großherzig ich aufgewachsen bin. Vielen Dank dafür, liebe Mami 

Nun, die Buttercremetorte kann diese Gefühle auch nicht wirklich vermitteln, doch immerhin ist sie ein süßes Geschmackserlebnis, dass die Süße meiner KINDHEIT ganz gut wieder spiegelt 😉 .

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Meine ersten Königsberger Klopse unter besonders schönen Kochbedingungen

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Ohhhh ich habe eine tolle Kochzeitschrift entdeckt und ich fand schon den Titel so ansprechend: Mutti kocht am besten. Ich musste sofort an mein Bruderherz denken, der genau diese Worte oft zu Hause gesagt hatte, so dass ich mich direkt zwanzig Jahre (oh Gott so lange schon… Schock!) zurück versetzt gefühlt habe.
Schon beim Durchblättern habe ich direkt drei Gerichte entdeckt, die ich gerne ausprobieren möchte, das ist stets ein gutes Zeichen. Also schwups die Zeitschrift gekauft, immer wieder durchgeblättert, dann die Zutaten besorgt und heute mal die „dicken Königsberger Klopse ausprobiert. Dieses Gericht habe ich noch nie zuvor gemacht und dank der tollen Beschreibung war es eigentlich ganz einfach.
Allerdings waren die Kochbedingungen fürchterlich :o), denn ich habe schon wieder eine Erkältung (ich ziehe das jetzt scheinbar magisch an…) und meine süße Tochter Nr. 3 war sehr schräg drauf. Also wenn ich jetzt meine Mausi fragen würde, dann war „die Mami ganz obergemein heute, weil sie keine Süßigkeiten vor dem Mittagessen raus gerückt hat. Das ist UNVERSCHÄMT!Weiterlesen