Ein Besuch im „Unverpackt-Laden“…

Hey ihr Lieben,

ich wollte euch ja unbedingt noch von meinem Besuch in einem Unverpackt-Laden erzählen und auch wenn „mein erstes Mal“ schon einige Monate zurück liegt, so steht dieses wunderbare Geschäft doch immer wieder auf meiner Einkaufsliste für diverse Besorgungen. ☺️

Denn das Sortiment ist wirklich toll und beginnt bei verschiedenen Kaffeebohnen oder Teesorten, geht weiter über diverse Nusssorten, Müslis Nudeln, Reis, Gewürze, Produkte zum Backen, Tofu im Glas, Honig, bis hin zu Schokolade und Gummibärchen – alles unverpackt und in großen Spendern aufbereitet. Herrlich. 🙌 Aber es gibt noch wesentlich mehr. Sämtliche Produkte für’s Badezimmer wie Seifen, Haarseife, Q-Tips, wiederverwendbare Abschminkpads, Zahntabletten (statt Zahnpasta) und Zahnbürsten aus Bambus kann man dort kaufen. Noch größer wird meine Freude, als ich sehe, dass sogar viele Reinigungsmittel wie Spüli, Spülmaschinenpulver & Co abgefüllt werden können, genau wie Waschmittel. Hierfür hatte ich extra ein paar Wochen lang die leergewordenen Putzmittelflaschen gesammelt und zum nachfüllen mitgebracht. 🌸

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Ein kleiner Anfang in ein „unverpackteres“ Leben…

Meine Lieben,

das Thema „Umwelt, Müll & Nachhaltigkeit“ beschäftigt mich ja schon eine ganze Weile und all die Bilder von Kindern, die in einem Meer aus Plastik baden, die verheerenden Unwetter und die sich verändernden Jahreszeiten treiben meine Gedanken um. Hinzu kommt, dass auch meine beiden ältesten Töchter mit genau diesen Themen aus der Schule kommen und mich vor einiger Zeit beim Mittagessen fragten, wie denn eigentlich die Ökobilanz unserer Familie ausfällt 😳. Ähhh… ja. Gute Frage. Das weiß ich eigentlich gar nicht.
Glücklicherweise wurde diese Frage dann in der Schule ausgearbeitet und zu meiner großen Erleichterung, kamen wir dabei gar nicht all zu schlecht weg. Allerdings gibt es noch eine Menge Luft nach oben. Dies wurde leider auch gleich klar. Dinge, die wir bisher (laut Ökobilanzrechnung) schon ganz gut machen sind beispielsweise nur ein Auto zu haben, zur Schule/ zum Kindergarten weitestgehend zu laufen oder mit dem Fahrrad zu fahren, in einem gedämmten Haus zu leben, in der Regel nur einmal im Jahr fliegen oder den Müll so gut wir können zu trennen. Na immerhin. Aber beim Thema Müll erklärte mir meine Nr. 1 direkt, gibt es noch einiges was wir besser machen können und auch mir selbst fiel immer mal wieder auf, dass wir ganz schön viel davon produzieren, denn unsere Tonnen sind alle zwei Wochen randvoll (gewesen)… 🙆‍♀️

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Gastbeitrag zum Thema „Nachhaltigkeit in Kindersachen“

Huhu, heute darf ich euch einen Gastbeitrag des Internetmagazins „Frauenparadies“ vorstellen, inklusive vieler Links zum Thema 🙂 … Viel Spaß beim Lesen!

Nachhaltigkeit vs. Gedankenlosigkeit in Sachen Kindersachen 

Es gibt so viel spannendes Spielzeug und so viele schöne Kleidungsstücke für Kinder, die kein Vermögen kosten. Vielmehr ist es so, dass sich mancher Strampelanzug oder Schaufelbagger sogar zu einem Centbetrag erwerben lässt. Doch welchen Preis zahlt man wirklich, wenn man von allem nur das Günstigste kauft?

In billig produzierten Kleidungsstücken, Spielzeugen oder auch Möbeln sind Schadstoffe enthalten, die sich negativ auf die Gesundheit auswirken können. Ihre Produktion schadet der Umwelt, und der übermäßige Konsum trägt nicht gerade zu einer Erziehung bei, die auf Nachhaltigkeit und ökologisches Bewusstsein Wert legt. Unter diesen Aspekten bekommt das Preis-Leitungs-Verhältnis noch mal eine andere Bedeutung, oder nicht? Weiterlesen