Mit Schirm, Charme und Laterne…

Eine Woche vor dem Laternenumzug gibt es bereits keine Laternenstäbe mehr… Nirgends, alles ausverkauft! Aha, toll, das geht ja gut los. Dann laufe ich mal in den Keller und finde immerhin noch zwei Stäbe, die lediglich Batterien brauchen, das bekomme ich hin! Mist, ein Stab fehlt dann aber trotzdem noch, vielleicht ist Nr.1 bereit irgendwie ohne zu laufen, mal sehen.
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Ok, dann ist es soweit: der Lichterumzug beginnt um 17:30 Uhr. Wir brauchen ungefähr 15 Minuten bis wir dort hingelaufen sind. Aber das Anziehen wird natürlich anstrengender, schließlich sind wir mindestens eineinhalb Stunden draußen bei ca. 8 Grad Celsius. Also benötigen Nr. 2 und 3 die Schneehosen, Nr. 1 zieht eine Jeans über ihre Strumpfhose („denn eine Schneehose geht gar nicht, Mami“), Schal, Mütze und Handschuhe brauchen alle. Gut!  Nr. 4 kommt in den Lammfellsack im Kinderwagen und eine Mütze auf den Kopf. Das muss reichen. Weiterlesen

Jahreszeitenwechsel….

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Och ja, der Jahreszeitenwechsel…. der stellt mich in der Regel für ein bis zwei Wochen auf eine harte Probe. Denn in dieser Zeit, springe ich zwischen Keller, Kleiderschränken und Schuh- und Klamottenläden hin und her, bis ich endlich alles zusammen habe. Jacken, Schuhe, Strumpfhosen, Kniestrümpfe, Hosen, Röcke, Kleider, Schlafanzüge, Mützen, Schals, Handschuhe…. Alles will parat stehen.
Nun ja, dieses Jahr war ich schon fleißig und bin schon Ende September zum Schuh-Shopping mit den Mädels gegangen, bei wohlgemerkt 25 Grad puls! Immerhin war die Auswahl noch riesig und wir haben auch tolle Schuhe gefunden, wobei ich zugeben muss, dass ich nach solch einer Tour am liebsten Urlaub einreichen würde .o). Denn die zwei Großen suchen sich mittlerweile eigene Modelle aus, die leider nicht ganz meinem Geschmack entsprechen. Die Damen stehen auf schwarze hohe Schaftstiefel…. das gefällt mir leider nicht so sehr an meinen Kindern, davon abgesehen, dass mir 120 € dafür auch zu teuer sind. Ja und dann hänge ich schon mal so anderthalb Stunden fest – im Schuhladen, bis wir uns auf etwas geeinigt haben, dass zum einen, allen gefällt und zum anderen, auch ein akzeptables Preis-Leistungsverhältnis hat. Denn schließlich bin ICH es, die später dem Papa berichten darf, wie viel das Shopping-Vergnügen so gekostet hat – wobei von „Vergnügen“ kann man noch nicht sprechen, doch ich bin guter Dinge, dass wir da eines Tages hinkommen :o).
Wie dem auch sei, ich war ja recht stolz auf mich, dass ich dieses Jahr schon so rechtzeitig vorgesorgt hatte und der Herbst dann eben loslegen kann, wann immer er will, aber da habe ich die Rechnung wohl ohne den Herbst und ohne die Kinder gemacht… Weiterlesen